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Die arktische Natur ist sensibel - und teils voller Müll aus dem Süden, der große Gefahren für die dort heimischen Tiere birgt. Selbst die Orte der Welt, die selten menschlichen Besuch erhalten, werden von Zivilisationsmüll heimgesucht.

Steigt man in Spitzbergen an manchen Stränden aus dem Schlauchboot, steht man inmitten von Plastikkanistern, Netzen, Seilen, Schuhen - kurz: in einem bis zu 100 Meter breiten Streifen angespülten Mülls aus der ganzen Welt.


Die Lösung ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt.

In dem von Norwegen verwalteten Spitzbergen gibt es deshalb seit einiger Zeit für Einheimische und Touristen das Aufräumprogramm "Clean Up Svalbard".


In Sachen Naturschutz gibt es einen  positiven Ansatz, den Landgänger und Crewmitglieder regelmäßig vormachen: Sie sammeln Plastikmüll, den der Ozean an die arktischen Strände gespült hat. Im Hafen von Longyearbyen werde der Müll kostenlos entsorgt. Die Passagiere und Mitarbeiter von Aurora Expeditions haben es sich  bei der Kampagne "Clean Up Svalbard" durch eine konsistente Sammlung von Plastikteilen und einige große Schleppnetztransporte hervorgetan. Es handelt sich um eine Initiative der AECO (Association of Arctic Expedition Cruise Operators), die darauf abzielt, die Küste von Meeresschutt zu befreien. Viele Orte, die wir im Svalbard-Archipel besuchen, haben jahrelang angesammelte Trümmer. Aurora und andere Reiseveranstalter räumen jetzt den Platz auf.


Dennoch gibt es noch unendlich viel Müll sowie viele Stellen, die wir nicht erreichen können. Der Gouverneur von Spitzbergen wird von Schiffsbetreibern (wie Oceanwide) unterstützt, damit auch Touristen an diese Aktion teilnehmen können. Zusammen mit vielen helfenden Händen hoffen wir unser Ziel erreichen zu können: saubere Küsten in Spitzbergen.

   Zusammen mit vielen helfenden Händen hoffen wir unser Ziel zu erreichen:            Saubere Küsten in Spitzbergen.

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Ich möchte mit der Antigua, einem Expeditionsschiff der niederländischen Tallship Company, einmal rund um Spitzbergen reisen und zusammen mit weiteren 32 Gästen und dem Forscherteam dort den Müll einzusammeln. 

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